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Info zum spiel:Muss mit Daemon tools verwendet werden<br />
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Systemvoraussetzug:System: Windows 95/98/ME<br />
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Minimal: Optimal:<br />
CPU: 450 MHz 866 MHz<br />
RAM: 64 MB 128 MB<br />
empf. Grafik: 3D-Grafikkarte mit 32 MB RAM<br />
Sound: 16-Bit Soundblaster kompatibel<br />
Laufwerk: CD-ROM<br />
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Vormat: iso<br />
Art des Spiels: Strategie<br />
Sprache: deutsch<br />
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Info:<br />
Startopia ist, um es gleich vorweg zu sagen, ein überaus gelungenes und erfrischend<br />
anderes Strategiespiel.Natürlich ist die Spielidee nicht wirklich neu, war bei so<br />
einem Entwicklerteam wie "Mucky Foot" auch nicht zu erwarten. Die Jungs sind nämlich<br />
abtrünnige "Bullfroggler", genauer Leute aus dem "Dungeon Keeper"-Team.<br />
Und das ist auch das Spiel, mit dem "Startopia" wohl am ehesten verglichen werden<br />
kann.<br />
Viele Spielelemente, bis hin zur Steuerung wurden ähnlich wie beim Un<br />
ergrundbuddler umgesetzt, nur eben konsequent ins Weltall portiert.<br />
Das Konzept von "Startopia" ist praktisch ein perfekter Mix zwischen "Dungeon<br />
Keeper" (DK) und "Theme Park" mit einer ordentlichen Menge neuer und lustiger<br />
Einfälle.<br />
Als Stationskommandant muss also eine heruntergekommene Weltraumstation zum<br />
Vergnügungs- und/oder Handelszentrum der bekannten Galaxis gemacht werden.<br />
Um eventuelle Missverständnissen gleich vorzubeugen:<br />
Man startet zu Anfang jeder Mission nicht immer auf derselben, ausgebauten Station,<br />
sondern hat missionsspezifische Szenarien:<br />
Mal muss ein Weltraumwrack zur Gefängniskolonie ausgebaut werden, mal will eine<br />
Alienrasse ein Forschungszentrum errichten oder ein Riesenkasino aus dem Weltraum<br />
stampfen.<br />
Zu Anfang jeder Mission steht meist erst einmal die Aufgabe an, einen Sektor mit<br />
dem nötigsten auszurüsten:<br />
Das heißt ein Energiegenerator muss her. Außerdem ein paar Reparaturdroiden, die<br />
Räume bauen oder reparieren, sowie Fracht verstauen, Müll wegräumen und Besucher<br />
begren.<br />
Apropos Besucher:<br />
Eine Raumstation ohne Besucher aus allen Ecken der Galaxis ist aber nicht wirklich<br />
wirtschaftlich. Eine Schleusse für andockende Schiffe sollte also auch<br />
schnellstmöglich errichtet werden. Danach kommen dann interstellares Klo, der<br />
Snack-O-Mat und die Schlafkojen. Ebenfalls wichtig ist eine Fabrik, das<br />
Wissenschaftslabor, die Sicherheitszentrale, Energiebooster und Aufladestationen.<br />
Die Baupläne für all die tollen "Gebäude" kann man übrigens entweder gratis (als<br />
Missionsvorraussetzung), durch Handel oder eigenes Forschen bekommen.<br />
Nachdem man sich erst mal um das Lebensnotwendige gekümmert hat, darf endlich auch<br />
an weniger wichtige, dafür aber umso lustigere Vergnügungsmöglichkeiten gedacht<br />
werden:<br />
Casinos, Bars, eine Alien-Disco, Hotels, Shops, die Aussichtsgalerie und "das<br />
Liebesnest" warten darauf gebaut zu werden um mehr Besucher auf die Station zu<br />
locken.<br />
Trotz der Sci-Fi-Technik überall auf der Station braucht man zum Betrieb von<br />
selbiger Station immer noch Arbeitskräfte und zwar ziemlich viele.<br />
Passend, dass alle 9 verschiedenen Alien-Besucher sich für das eine oder andere<br />
Etablisment als Angestellte anbieten.<br />
Da jeder Besucher über individuelle Werte wie Fähigkeiten, Moral, Zufriedenheit,<br />
usw. verfügt, sollte man beim Rekrutieren natürlich darauf achten die richtigen<br />
Angestellten zu finden. (Da alle Aliens an Nahrungs-, Reinigungs-, Liebes-, Schlaf<br />
oder Unterhaltungsentzug leiden können und unglückliche Arbeiter entsprechend<br />
schlechter arbeiten oder gleich kündigen, muss immer auf einen reibungslosen Betrieb<br />
geachtet werden)<br />
Weiterhin dürfen tüchtige Wissenschaftler, Sicherheitsbeamte und alle anderen<br />
Angestellten regelmig befördert werden, kosten dann aber auch mehr im Unterhalt.<br />
Als Währung dient im "Startopia"-Universum eine Art Energieeinheit.<br />
Aber wie kommt man an die begehrten Credits? Nun jeder Besucher der Station muss<br />
natürlich Eintrittsgeld zahlen, dann gibt es die ganzen Einnahmequellen auf dem<br />
Vergnügungsdeck, den Verkauf selbstangepflanzter Güter des Bio-Decks sowie den<br />
Handel mit Schiffen. Für gut erfüllte Missionsziele gibt es ebenfalls Energie-Boni.<br />
Die Technik hinter "Startopia" ist 1A! Die deutsche Syncro und die Soundeffekte<br />
sind absolut gelungen und passen zum Szenario. Grafisch überzeugt das Spiel<br />
ebenfalls absolut! Durch detaillierten Texturen, die wunderschönen Lichteffekte, die<br />
Detailverliebtheit der einzelnen Alienrassen und die witzigen Animationen der<br />
Maschinen und Monster taucht man total im Stationsgeschehen ab!<br />
Nach den ersten Missionen muss vermehrt gegen andere Mitkommandanten gespielt<br />
werden.<br />
Spätestens da kommt dann auch ein Zeitfaktor ins Spiel: Wer erschließt zuerst den<br />
nächsten Stations-Sektor, wer hat die grte Sicherheitsstreitmacht, usw...<br />
Im Multiplayer-Modus dürfen bis zu 4 Spieler gleichzeitig in der Station ihre<br />
Bezirke ausbauen.<br />
Für alle Spieler mit Vorliebe zu Aufbaustrategie a la Dungeon Keeper absolutes Muß!<br />
Auch Liebhaber abgedrehter Sci-Fi kommen beim "Startopia" auf ihre Kosten! Super!
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